Überschrift
Crea(c)tive Aging
Vorläufige Gliederung zur Klärung zentraler Fragen, um dann mit Unterlagen (Flyer, Website, etc.) zu CA auf dem Markt sichtbar zu werden und erste potentielle „Kunden“ anzusprechen.
Was ist Crea(c)tive Aging?
Crea©tive Aging ist ein Entwicklungskonzept für Organisationen, Teams und Einzelpersonen, das darauf abzielt, das „Älterwerden“ als Ressource produktiv, aktiv und kreativ zu gestalten.
Warum ist Crea(c)tive Aging sinnvoll und zeitgemäß?
Die Arbeitnehmer werden immer älter. Der demographische Wandel drückt sich im „Altersscheren-Effekt“ aus, der dazu führen wird, dass der Anteil der über 50-jährigen Erwerbstätigen deutlich steigt. „Erfolgreich Altern“ wird insofern auch in einer volks- und betriebswirtschaftlichen Perspektive zu einer zentralen Herausforderung der kommenden Jahrzehnte.
Unser CA-Konzept zielt darauf ab, das Älterwerden sowohl aus ökonomischer, als auch aus persönlicher Sicht erfolgreich und zufriedenstellend zu gestalten und dadurch einen Mehrwert sowohl für die Organisation, als auch für die Erwerbstätigen zu bieten.
Um der Komplexität dieses Anspruches gerecht zu werden, verwendet das CA-Konzept ein komplexes, systemisches Modell zur Planung und Durchführung der entsprechenden Maßnahmen.
(mehr dazu unter „wie sieht CA aus?“)
Was bringt Crea(c)tive Aging?
(Ziele und Nutzen)
Crea©tive Aging ist ein ressourcenorientiertes, systemisches Konzept, das „Altern“ als wertvolle Ressource und als Quelle wichtiger Erfahrungen ansieht. Ziel von Crea©tive Aging ist es, diesen Prozess für die Beteiligten zufriedenstellend zu gestalten.
Das bedeutet konkret:
- Für die älter werdenden Mitarbeiter: ein sinnerfüllteres Arbeiten, gesteigerte Identifikation mit Aufgabe und der Organisation,Wertschätzung, Motivation und Zufriedenheit.
- Für die Beziehungsgestaltung: angemessene und wertschätzend-ressourcenorientierte Beziehungsgestaltung und Zusammenarbeit unterschiedlicher Altersgruppen in gemeinsamen Arbeitszusammenhängen
- Für die Organisation: Motivierte und zufriedene Mitarbeiter, ausgewogene Altersstruktur, Präsenz und Austausch von Erfahrungswissen.
Wie sieht Crea(c)tive Aging aus?
Systemisch, Ressourcenorientiert, der Komplexität des Gegenstands „altern“ angemessen
(Ablauf von CA-Prozessen, Inhalte, Bestandteile, Ebenen - Franks Würfen, etc.)
Wer sind wir?
Frank Orthey
PD Dr. phil. habil. Frank Michael Orthey, Diplom Pädagoge geb. 1961 in Hachenburg/Westerwald. Trainer und Berater in Profit- und Non-Profit-Organisationen, Konzeptentwicklung für Lehr-/Lernprozesse, Führungskräfteentwicklung, Einzel- und Gruppencoaching, Beratung von Organisationen in Veränderungsprozessen, Gesellschafter der AG SoVal Beratung, Privatdozent an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld, Gastprofessuren in Klagenfurt und Wien.
Jonas Geißler
Jonas Geißler, geb. 1979 in München, Studium: Soziologie und Medien-Management. Nach der Tätigkeit als Media-Producer und Produktionsleiter in verschiedenen Medienunternehmen: Ausbildung zum Trainer und Berater. Zusätzlich gruppen-dynamische Ausbildung zum Leiter und Berater von Gruppen (nach DAGG).
Berufliche Tätigkeit als Trainer und Berater für unterschiedliche Organisationen. Lehrbeauftragter der LMU München, Gastdozent an der Hochschule-München.
Arbeitsschwerpunkte sind Gruppen- und Teamdynamik, Kommunikation, Führung, Konflikt-kompetenz und Zeitberatung.
Beispiele für Crea(c)tive Aging Prozesse
ToDo, Kommentare, etc.
(Lieber Frank, hier können wir einfach Metainfos für uns reinschreiben. Was es noch zu tun gibt, Gedanken, Weiterführunge, etc.)
CA-Flyer
CA_Flyer CA_Flyer
